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Aktuelle News


Wann? Was?
25.02.2021
bis
24.03.2021
Druckfrisch: Faltpläne zu Denkmalschutzgebieten
Publikationen zu Preußischem Viertel und Löbtau erstmals, zu Plauen wieder erhältlich
Ab sofort sind drei Faltpläne aus der Publikationsreihe „Denkmalschutzgebiete im Porträt“ erstmals bzw. wieder erhältlich: Neu aufgelegt wurden Faltpläne zu den Denkmalschutzgebieten Preußisches Viertel und Löbtau, der seit letztem Jahr vergriffene Faltplan zum Denkmalschutzgebiet Plauen liegt als Nachdruck vor.
Die vom Amt für Kultur und Denkmalschutz herausgegebenen Faltpläne stellen jeweils einige das Ortsbild besonders prägende Bauten und Ensembles in Wort und Bild vor und vermitteln einen kurzen Überblick über die Geschichte der Ortsteile. Übersichtskarten zeigen den Umfang der Denkmalschutzgebiete und die Lage der einzelnen Kulturdenkmale. Kurzbegründungen für die Unterschutzstellung der seit März 1999 unter Schutz stehenden Gebiete und die Satzungstexte ergänzen die Faltpläne. Darüber hinaus laden sie ein zum intensiveren Kennenlernen der Stadtteile mit ihren zahlreichen baulichen Zeugnissen aus mehreren Jahrhunderten – zum Teil vom alten Dorfkern über Gründerzeit- und Jugendstilbauten bis hin zum Siedlungsbau der Zwischenkriegszeit.
Die drei Faltpläne im DIN-lang-Format liegen ab sofort während der Öffnungszeiten im Erdgeschoss des Kulturrathauses, Königstraße 15, und an der Infothek des Neuen Rathauses, Dr.-Külz-Ring 19, sowie in den jeweiligen Stadtbezirksämtern zum kostenlosen Mitnehmen aus. Wer die Faltpläne per Brief erhalten möchte, kann sie unter Telefon 0351-4888990 bestellen. Schneller geht’s online und per Download von der Seite www.dresden.de/Denkmalpflege unter „Veranstaltungen und Publikationen“.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden / Presse
19.02.2021
bis
12.11.2021
Europas größter Kulturkongress kommt nach Dresden
13. KulturInvest!-Kongress im Kraftwerk Mitte
Europas größter Kulturkongress KulturInvest! findet von Mittwoch, 10. November, bis Freitag, 12. November 2021, in der Landeshauptstadt Dresden statt. Unter dem Motto „#transnational. Solutions for a culture beyond“ diskutieren 150 Expertinnen und Experten und 650 Teilnehmende zum Transnationalismus und seiner Bedeutung für Kultur und Wirtschaft, für Lokalität und Globalität sowie für neue, innovative und zukunftsweisende Lösungen. Auf dem Programm stehen unter anderem Diskussionsrunden zu Bürgerbeteiligungen und transnationalen Kulturprojekten sowie Fachvorträge zu Kulturfinanzierung und kulturellem Erbe.

Tagungsort ist das Kraftwerk Mitte mit dem tjg. theater junge generation und der Staatsoperette Dresden. Darüber hinaus erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Führung und Eröffnungsparty im Albertinum und am Donnerstag, 11. November 2021, wird die Staatsoperette Dresden zur Kulisse für die Preisverleihung der 16. Europäischen Kulturmarken-Awards.

Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch, die die Schirmherrschaft übernommen hat, sagt: „Gern begleitet die Sächsische Staatsregierung den KulturInvestKongress und hilft durch Fördermittel, ihn in einer der spannendsten Regionen möglich zu machen. Die Bewerbung von Dresden um die Kulturhauptstadt Europas hat wichtige Impulse gesetzt, die nachwirken – der Kongress ist einer davon. Wir brauchen das Miteinander, um unsere Zukunft zu einer fruchtbaren Zeit zu gestalten. Der Kongress bietet einen guten Rahmen für dieses Miteinander, sei es die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Frage der Nachhaltigkeit und damit auch einer generationengerechten Kulturarbeit und nicht zuletzt die Frage nach gesellschaftlichem und privatwirtschaftlichem Engagement für die Kultur.“

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert ergänzt: „Für das Motto des diesjährigen Kongresses ist Dresden als Kongressort eine sehr gute Wahl. Transnationale Einflüsse in den Bereichen Handwerk, Architektur und Kunst prägten schon das historische Dresden. Außerdem ist unsere Stadt bis heute auch ein leistungsfähiger Wissenschafts- und Forschungsstandort. Ich freue mich sehr, dass Sachsens Landeshauptstadt 2021 als Gastgeber diesem wichtigen europäischen Treffen Impulse verleihen wird. Mit dem Kraftwerk Mitte bieten wir dem Kongress einen passenden Veranstaltungsort – einen kreativen und kulturellen Treffpunkt für Theater, Kunst und Bildung in Dresden.“ Das ehemalige Heizkraftwerk aus dem 19. Jahrhundert hat sich zu einem bedeutsamen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort in Dresden gewandelt. Neben der Staatsoperette und dem tjg. theater junge generation befinden sich auf dem Areal Probenräume des Konservatoriums, eine Eventlocation, das Energiemuseum, das Zentralkino, gastronomische Einrichtungen und moderne Arbeitsräume. Weitere Informationen befinden sich unter www.kraftwerk-mitte-dresden.de

Der KulturInvest!-Kongress bringt seit 2009 erfolgreich Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik aus ganz Europa zusammen und hat mit dem Europäischen Kulturmarken-Award, einen Kulturpreis mit internationaler Strahlkraft generiert. Der Kongress präsentiert künstlerische Exzellenzprojekte, diskutiert innovative, insbesondere europäische Themen des Kulturmanagements, -marketings, -investments und setzt durch den international beachteten, zweitägigen Austausch von Kultur, Wirtschaft, Medien und öffentlicher Hand wichtige Impulse für Kulturinstitute und Kulturinvestments in Europa.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden / Presse
04.02.2021
bis
30.03.2021
Spielbetrieb der städtischen Theater und Orchester bis Ende März ausgesetzt
Eröffnung im März erwartet: Museen der Stadt Dresden, Lesesaal Stadtarchiv und Musikschule
Auf Grund der Verlängerung des Lockdowns im Freistaat Sachsen bis Sonntag, 14. Februar haben sich die Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Annekatrin Klepsch, und die Intendanten und Direktoren der Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt Dresden darauf verständigt, den Spielbetrieb der Theater und Orchester vor Publikum bis Ende März auszusetzen. Damit schließen sich die Einrichtungen der Landeshauptstadt Dresden den Festlegungen des Freistaates für die Staatstheater an. Digitale Veranstaltungen sowie Corona konforme Formate im Außenbereich finden punktuell auch im Februar und März statt.
Im Hinblick auf die schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den allgemeinbildenden Schulen, sollen musisch-kulturelle-Bildungsangebote gegebenenfalls bereits im März stattfinden. Eine Wiederaufnahme des Einzelunterrichtes an Musikschulen wird ebenfalls für März erwartet. Dies hängt jedoch von der konkreten Ausgestaltung der dann geltenden Sächsischen Corona-Schutzverordnung ab.
Für die Museen der Stadt Dresden sowie den Lesesaal des Stadtarchivs wird eine Eröffnung im März analog zu den Einrichtungen des Freistaates erwartet.
Die Städtischen Bibliotheken öffnen entsprechend der seit 28.01. gültigen Corona-Schutz-Verordnung ab dem 1. Februar 2021 für die Ausleihe und Abholung vorbestellter Medien.
Digitale Angebote aller Kultureinrichtungen sind über die Internetseiten der jeweiligen Einrichtung abrufbar.
Entsprechend der Ergebnisse der nächsten Bund-Länder-Konferenzen und der erwarteten Wiedereröffnungsstrategie für Kultureinrichtungen werden sich die Kulturbürgermeisterin und die Intendanten und Direktoren der Kultureinrichtungen der Stadt Dresden über die Szenarien für die nächsten Monate erneut verständigen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden / Presse