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Aktuelle News


Wann? Was?
04.07.2022
bis
30.12.2022
Alle Macht der Imagination!
Tschechische Saison in Dresden bis 31. Dezember auf der Brühlschen Terrasse und an anderen Orten in Dresden

„Alle Macht der Imagination! Tschechische Saison in Dresden“ präsentiert Nachwuchskünstler*innen und Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kulturszene Tschechiens in der Dresdener Altstadt. Das Kunstfestival vereint dabei Ausstellungen analoger und hybrider Art, Theater- und Filmaufführungen, Konzerte, Lesungen und künstlerische Performances.

Den Auftakt bilden mit "Relocated" skulpturale Installationen von drei Generationen zeitgenössischer Künstler*innen Tschechiens. Zu sehen sind elf Werke bzw. Werkgruppen von sieben Künstler*innen, darunter Čestmír Suška, František Skála und Michal Gabriel. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen im Rahmen der Tschechischen Saison ist frei.

Informationen zur Ausstellung

Ausstellung: Alle Macht der Imagination!
Ort: Brühlsche Terrasse
Laufzeit: bis 31. Dezember 2022
Öffnungszeit: 0–24 Uhr (im öffentlichen Raum)
Eintritt: frei

 

Quelle: Staatliche Kunstsammlungen Dresden/Presse

01.07.2022
bis
14.07.2022
Schaubudensommer 2022
Das Internationale Sommerfestival für Theater, Vergnügen und Musik lockt vom 12. bis 14. Juli wieder Schaulustige auf die Hauptstarße in der Dresdner Neustadt.

Das Societätstheater stellt in Kooperation mit dem Schaubude Dresden e. V. in diesem Sommer wieder dieses bunte Event auf die Beine und verspricht ein erstklassiges Programm: Theater, Musik, Tanz und Straßenkunst laden zum Flanieren, Staunen und Wundern ein. Die Kunstschaffenden aus Dresden, Deutschland und Europa werden mit Performances und Skurrilitäten Einzigartiges in die Flaniermeile zwischen Goldenem Reiter und Albertplatz zaubern.

Veranstaltung: Schaubudensommer 2022
Ort: Hauptstraße Dresden
Termin: 12. bis 14. Juli 2022

Quelle: Societätstheater/Presse

07.06.2022
bis
25.09.2022
Der Schlüssel zum Leben. 500 Jahre mechanische Figurenautomaten
Neue Sonderausstellung in der Kunsthalle im Lipsiusbau zeigt mechanische Objekte von damals bis heute


Ab 3. Juni in der Kunsthalle im Lipsiusbau

Automaten, Androiden und Roboter – sie alle prägen heute das berufliche wie private Umfeld und sind Ausdruck des menschlichen Wunsches, künstliches Leben zu schaffen. Die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bewahren einen einzigartigen Schatz mechanischer Objekte vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart, der nun erstmals in einer gemeinsamen Schau vorgestellt wird. Im Fokus der Ausstellung stehen Figuren- und Musikautomaten, Spielzeug, mechanische Theater und kinetische Kunst.

Ausstellung: "Der Schlüssel zum Leben. 500 Jahre mechanische Figurenautomaten"
Ort: Kunsthalle im Lipsiusbau
Laufzeit: 3. Juni bis 25. September 2022
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr
Eintrittspreise: regulär 8 €, ermäßigt 6 €, unter 17 Jahre frei
Empfehlung: Entdecken Sie neben der Sonderausstellung im Lipsiusbau zahlreiche weitere Ausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Residenzschloss, Dresdner Zwinger und Albertinum mit nur einem Ticket: Die Museumscard bietet freien EIntritt in die beliebtesten Ausstellungen und Rabatte bei Partnern. Info und Buchung bei der Dresden Information.

Quelle: SKD/Presse/DIG

03.06.2022
bis
15.07.2022
Summertime im Schillergarten
Die Open Air Saison in Dresden bietet abendliche jazzige Klänge im Biergarten an der Elbe

Die Open Air Saison an der Elbe gibt mit der Reihe "Summertime im Schillergarten" einen Vorgeschmack auf die Jazztage Dresden, die alljährlich im Herbst stattfinden. Insgesamt 15, zumeist kostenfreie Veranstaltungen, zeigen ein vielfältiges Programm unterschiedlicher Stilrichtungen.

Veranstaltung:Summertime im Schillergarten
Ort: Schillergarten
Termine: 4./11./18./23./27. Juni, 2./7./9./14./15. Juli 2022
Eintritt: frei, Platzreservierung kostenpflichtig möglich / Konzerte am 27. Juni und 7. Juli mit Eintritt

 

Quelle: Jazztage/Presse

 

28.05.2022
bis
27.08.2022
Ausstellung „Wachstum und Wandel“
Ab 2. Juni 2022 hinterfragt der dritte Teil der Jahresreihe "Natürlichkeiten" in der Galerie 2. Stock im Rathaus Dresden stetiges Wachstumsbestreben. Künstlerinnen der Dresdner Sezession 89 e. V. beleuchten in ihren Arbeiten Wandlungsprozesse in der Gesellschaft.

Vernissage am 2. Juni 2022

Am Donnerstag, 2. Juni 2022 eröffnet Annekathrin Klepsch, Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus, 19 Uhr in der Galerie 2. Stock im Neuen Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19, die Ausstellung „Wachstum und Wandel“. Die Kunsthistorikerin Susanne Magister führt in die Ausstellung ein. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Nicolle Cassel (Gesang) und Steffen Gaitzsch (Geige).

Die Ausstellung

Die vierteilige Jahresreihe „Natürlichkeiten“ der Künstlerinnenvereinigung Dresdner Sezession 89 e. V.  stellt die Mensch-Umwelt-Beziehung in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. Die Ausstellung „Wachstum und Wandel“ zeigt bis zum 27. August 2022 Arbeiten von Rita Geißler, Annina Hohmuth, Karin Kopka-Musch und Thea Richter. Wachstum und Wandel sind zwei Schlüsselbegriffe, die praktisch allem uns Umgebendem zugrunde liegen. Die vier beteiligten Künstlerinnen greifen in ihren teils filigran ziselierten oder auch abstrakt reduzierten Papierarbeiten und Collagen jene Facetten auf, die sich auf die vielen Wandlungsprozesse unserer Umwelt und Gesellschaft beziehen. Gleichzeitig laden sie die Betrachter dazu ein, auch im vermeintlich Nebensächlichen genauer hinzusehen und dabei unser stetiges Wachstumsbestreben kritisch zu hinterfragen.
Neben der augenscheinlichen Vielfältigkeit ihrer künstlerischen Handschriften repräsentieren Thea Richter (Jg. 1945), Rita Geißler (Jg. 1961), Karin Kopka-Musch (1978–2021) und Annina Hohmuth (Jg. 1985) auch die heterogene Altersstruktur der Sezessionsmitglieder.

Ausstellung: „Wachstum und Wandel“
Ort: Galerie 2. Stock, Rathaus Dresden
Laufzeit: 2. Juni bis 27. August 2022
Öffnungszeiten: montags bis freitags 9–18 Uhr
Eintritt: frei

Ausblick

In der darauffolgenden vierten und letzten Schau der Jahresreihe „Natürlichkeiten“ kreisen die Arbeiten thematisch um „Ressource und Konsequenz“.

 

Quelle: Landeshauptstadt Dresden/Presse